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17 Apr. 2026

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Die Immobilienpreise in Europa steigen rasant: Wo werden Immobilien im Jahr 2026 am schnellsten teurer?

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Die Immobilienpreise in Europa steigen rasant: Wo werden Immobilien im Jahr 2026 am schnellsten teurer?

Die Immobilienpreise in Europa steigen weiterhin rasant an, wobei der jährliche Preisanstieg in einigen Ländern über 20 % liegt. Den größten Druck auf den Markt üben Investoren, die internationale Nachfrage und das Wirtschaftswachstum aus. Erfahren Sie mehr darüber, wo die Immobilienpreise im Jahr 2026 am schnellsten steigen

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Der Wohnungsmarkt in Europa verzeichnet im Jahr 2025 ein solides Wachstum, wobei sich die Wachstumsraten je nach Land erheblich unterscheiden. In touristisch und investitionsattraktiven Regionen steigen die Preise am schnellsten, während das Wachstum in einigen Staaten moderat oder sogar negativ bleibt.


Besonders auffällig ist der Unterschied zwischen den Ländern Mittel- und Osteuropas und den sogenannten „Big Four“ der EU. Die Daten für das letzte Quartal zeigen einen klaren Trend: Die Nachfrage nach Wohnraum übersteigt weiterhin das Angebot, was die Preise in die Höhe treibt.




Wo verteuert sich Wohnraum am schnellsten: die Spitzenreiter?


Der Immobilienmarkt in Europa verzeichnet ein ungleichmäßiges Wachstum, doch einige Länder liegen bei den Preissteigerungsraten deutlich vor den anderen. In diesen Staaten kommen mehrere Faktoren zusammen: hohe Nachfrage, Investorenaktivität und staatliche Anreize.


Ungarn — +21,2 %

Der höchste Wert in Europa. Der Anstieg hängt mit staatlichen Programmen zur Förderung des Immobilienerwerbs und dem aktiven Interesse von Investoren zusammen, insbesondere in Budapest.


Portugal — +18,9 %

Einer der am stärksten überhitzten Märkte. Die Nachfrage wird von ausländischen Käufern und Investoren bestimmt, insbesondere aufgrund der Beliebtheit des Landes bei Relokanten und Digital-Nomaden.


Kroatien — +16,1 %

Die Preise steigen dank der touristischen Attraktivität und des Immobilienkaufs durch Ausländer, insbesondere an der Küste.


Spanien — +12,9 %

Eine stabile Nachfrage seitens internationaler Käufer und die Erholung des Marktes nach früheren Einbrüchen stützen das Preiswachstum.


Mittel- und Osteuropa: stabiles zweistelliges Wachstum


Die Länder dieser Region führen nicht immer die Ranglisten an, verzeichnen jedoch ein stabiles und schnelles Preiswachstum. Der Hauptgrund dafür ist die wirtschaftliche Entwicklung, der Zufluss von Investitionen und der sogenannte „Aufholeffekt“, bei dem sich die Märkte allmählich an die teureren EU-Länder angleichen.


1. Slowakei — +12,8 %

2. Bulgarien — +12,6 %

3. Lettland — +11 %

4. Litauen — +10,8 %

5. Tschechien — +10,4 %


Andere europäische Länder: moderates Preisanstieg


In den meisten europäischen Ländern bleibt der Wohnungsmarkt stabil, jedoch ohne starke Schwankungen. Hier steigen die Preise langsamer, was auf ein ausgewogeneres Verhältnis von Angebot und Nachfrage hindeutet.


- Dänemark — 7,6 %

- Irland — 7 %

- Rumänien – 6,7 %

- Niederlande – 6,2 %

- Malta – 6,1 %

- Zypern – 6 %

- Slowenien – 5,8 %

- Norwegen – 5,7 %

- Estland – 5,5 %

- Schweiz – 3,9 %

- Österreich — 3,7 %

- Belgien — 3,5 %

- Island — 3,3 %


Solche Werte sind typisch für reifere Märkte, in denen es keinen starken „Aufholeffekt“ mehr gibt und die Preise stärker von makroökonomischen Faktoren, dem Einkommensniveau der Bevölkerung und der Verfügbarkeit von Krediten abhängen.




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Die „Große Vier“ der EU: unterschiedliche Wachstumsraten


Die größten Volkswirtschaften der Europäischen Union zeigen deutlich unterschiedliche Trends auf dem Immobilienmarkt. Während einige Länder weiterhin ein aktives Wachstum verzeichnen, sind andere bereits zu einer verhalteneren Dynamik übergegangen.


1. Spanien — +12,9 %. Das einzige Land der „Vier“, in dem der Markt rasant wächst. Haupttreiber sind die internationale Nachfrage sowie die Beliebtheit bei Investoren und Käufern von Ferienimmobilien.

2. Italien — +4,1 %. Ein moderates Wachstum, das für einen stabilen, aber nicht überhitzten Markt charakteristisch ist.

3. Deutschland — +3 %. Nach einer Korrekturphase zeigt der Markt eine vorsichtige Erholung.

4. Frankreich — +1 %. Die niedrigsten Wachstumsraten unter den großen Volkswirtschaften deuten auf eine faktische Stagnation der Preise hin.


Somit unterscheidet sich die Situation selbst innerhalb der führenden EU-Volkswirtschaften erheblich: von aktivem Wachstum bis hin zu einem fast vollständigen Stillstand des Marktes


Was ist vor dem Kauf einer Immobilie in Europa zu beachten?


Der Immobilienmarkt in Europa bleibt dynamisch und je nach Land sehr unterschiedlich. In einigen Staaten steigen die Preise im zweistelligen Bereich, in anderen stabilisieren sie sich oder sinken sogar. Daher ist es vor dem Kauf wichtig, nicht nur die aktuellen Preise zu bewerten, sondern auch die Faktoren, die den Markt beeinflussen.


Zuallererst sollten die Nachfragedynamik – insbesondere seitens ausländischer Investoren –, die wirtschaftliche Lage im Land, die Verfügbarkeit von Hypotheken sowie die Aussichten auf ein weiteres Preisanstieg berücksichtigt werden. In touristischen Regionen verteuert sich Wohnraum schneller, aber auch das Risiko einer Überhitzung des Marktes ist dort deutlich höher. Gleichzeitig können Länder in Mittel- und Osteuropa erschwinglichere Optionen mit Potenzial für weiteres Wachstum bieten.


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Häufig
gestellte Fragen
In welchem europäischen Land sind die Immobilienpreise im Jahr 2025 am stärksten gestiegen?
Die höchsten Wachstumsraten wurden in Ungarn verzeichnet – die Immobilienpreise stiegen dort um 21,2 %. Hauptursachen waren staatliche Förderprogramme für den Immobilienerwerb und eine rege Nachfrage seitens der Investoren.
Warum steigen die Immobilienpreise in touristischen Ländern schneller?
Lohnt es sich, in Immobilien in Mittel- und Osteuropa zu investieren?
Welche EU-Länder verzeichnen das geringste Wachstum bei den Immobilienpreisen?
Gibt es Länder in Europa, in denen Immobilien billiger werden?

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