- Wie hat Zutobi das Ranking der besten Länder für Roadtrips erstellt?
- Slowenien – das beste Land für Autoreisen weltweit
- Portugal gehört zu den besten Ländern für Roadtrips
- Spanien ist zu einem der komfortabelsten Länder für Autofahrer geworden
- Norwegen hat die wenigsten Staus und die sichersten Straßen
- Singapur führt das Ranking zur Straßenqualität an
- Kolumbien ist zu einem der schwierigsten Länder für Autofahrer geworden
- Israel hat es in die Rangliste der teuersten Länder für Autofahrer geschafft
- Die Slowakei erhielt schlechte Bewertungen aufgrund von Staus und des Zustands der Straßen
- Welche Routen für Autoreisen sind weltweit nach wie vor am beliebtesten?
Die Analysten von Zutobi haben ein neues globales Ranking der besten Länder für Autoreisen veröffentlicht, in dem sie das Ausmaß der Staus, die Straßenqualität, die Sicherheit und die touristische Infrastruktur bewertet haben. Einige Ergebnisse fielen überraschend aus – einige beliebte Reiseziele erhielten recht niedrige Bewertungen. Erfahren Sie mehr über die Länder, die sich als beste Ziele für einen komfortablen und sicheren Roadtrip herausgestellt haben
Autoreisen gehören nach wie vor zu den beliebtesten Formen des Tourismus weltweit. Für eine neue Studie haben die Experten von Zutobi Dutzende von Ländern anhand mehrerer Schlüsselindikatoren analysiert: Verkehrsaufkommen, Qualität der Straßeninfrastruktur, Zahl der Verkehrstoten, Anzahl der touristischen Attraktionen und Reisekosten für Autofahrer.
Das Ranking hat gezeigt, dass ein idealer Roadtrip nicht nur aus schönen Landschaften besteht. Eine wichtige Rolle spielen auch sichere Straßen, wenig Stau, gute Parkmöglichkeiten und Komfort für ausländische Touristen.
Wie hat Zutobi das Ranking der besten Länder für Roadtrips erstellt?
Bei der Erstellung des Rankings nutzten die Analysten internationale Datenbanken zur Straßeninfrastruktur, zu Verkehrsunfallstatistiken und zur touristischen Beliebtheit der Länder. Zur Bewertung des Komforts von Autoreisen wurden mehrere Faktoren berücksichtigt:
- Ausmaß der Verkehrsstaus
- Qualität des Straßenbelags
- Verkehrstote
- Anzahl der touristischen Attraktionen
- Kraftstoffpreise
- Parkgebühren
- Allgemeiner Komfort für ausländische Autofahrer
Besonderes Augenmerk wurde auf das praktische Reiseerlebnis gelegt – also darauf, wie einfach es für Touristen ist, sich mit dem Auto im Land fortzubewegen, ohne ständige Verzögerungen, teure Parkplätze oder ein kompliziertes Straßennetz.
Laut Zutobi vereinen die Länder mit den besten Ergebnissen in der Regel mehrere Faktoren: hochwertige Straßen, geringe Staugefahr, malerische Routen und eine große Anzahl an Natur- und Sehenswürdigkeiten.
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Slowenien – das beste Land für Autoreisen weltweit
Slowenien führt das globale Zutobi-Ranking als bestes Land für Roadtrips an. Einer der Hauptgründe dafür ist die hohe Dichte an touristischen Sehenswürdigkeiten – 176 Attraktionen pro 100.000 Einwohner, was zu den besten Werten der Studie zählt.
Gleichzeitig weist das Land ein relativ geringes Verkehrsaufkommen auf – 29,9 %, was im Vergleich zu vielen beliebten Reisezielen in Europa deutlich angenehmer ist. Für Autofahrer bedeutet dies weniger Zeit im Stau und mehr Möglichkeiten, zwischen Städten und Naturattraktionen zu reisen.
Slowenien erhielt auch gute Bewertungen dank der kurzen Entfernungen zwischen den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. In wenigen Autostunden gelangt man hier von den Alpen an die Adriaküste oder vom Bleder See in die Hauptstadt Ljubljana.
Zu den beliebtesten Routen für Roadtrips im Land gehören:
- Ljubljana – Bleder See
- Triglav-Nationalpark
- Soča-Tal
- Küste von Piran
- Vrsich-Pass in den Julischen Alpen
Besonders hervorhoben haben die Experten von Zutobi die Qualität der Straßeninfrastruktur und die gute Erreichbarkeit für ausländische Autofahrer. Das Land verfügt über ein gut ausgebautes Autobahnnetz, und die meisten beliebten Touristenrouten sind gut asphaltiert und leicht zu navigieren.
Portugal gehört zu den besten Ländern für Roadtrips
Portugal belegte dank der Kombination aus komfortablen Straßen, mäßigem Verkehrsaufkommen und einer großen Anzahl an touristischen Sehenswürdigkeiten einen der vorderen Plätze im Zutobi-Ranking. Im Land wurden etwa 180 Sehenswürdigkeiten pro 100.000 Einwohner gezählt – das ist einer der besten Werte weltweit.
Die Staurate in Portugal liegen bei 27,4 %, was das Reisen zwischen den Städten deutlich angenehmer macht als in vielen anderen beliebten Reiseländern Europas. Besonders deutlich wird dies außerhalb von Lissabon und Porto, wo der Verkehr selbst in der Hochsaison deutlich ruhiger ist.
Einer der Hauptvorteile Portugals für Autoreisen ist die Vielfalt der Routen. Auf einer einzigen Reise können Touristen die Atlantikküste, Weinberge, historische Städte und Bergregionen erleben.
Die beliebtesten Autorouten des Landes:
- Lissabon – Algarve entlang der Atlantikküste
- Porto – Douro-Tal
- Route durch Sintra und zum Kap Roca
- Fahrt über die Serpentinenstraßen der Insel Madeira
- Die zentralen Weinregionen des Alentejo
Ein weiterer Pluspunkt für Autotouristen sind die relativ kurzen Entfernungen zwischen den wichtigsten Touristenstädten. So dauert die Fahrt von Lissabon nach Porto etwa 3 Stunden mit dem Auto, und zur Küste der Algarve etwa 2,5 bis 3 Stunden, je nach Route.
Spanien ist zu einem der komfortabelsten Länder für Autofahrer geworden
Spanien gehört ebenfalls zu den Spitzenreitern im Zutobi-Ranking und erhielt hohe Bewertungen für die Straßeninfrastruktur und den Fahrkomfort. Einer der wichtigsten Indikatoren war das geringe Verkehrsaufkommen – nur 20,92 %, was zu den besten Ergebnissen unter den beliebten Reisezielen Europas zählt.
Darüber hinaus wurden im Land 132 touristische Attraktionen pro 100.000 Einwohner gezählt. Für Autotouristen bedeutet dies eine riesige Auswahl an Routen: von der Mittelmeerküste über Bergregionen bis hin zu historischen Städten.
Spanien ist dank moderner Autobahnen und einer Vielzahl malerischer Routen besonders bei Liebhabern langer Autoreisen beliebt. In vielen Regionen des Landes verlaufen die Straßen entlang der Küste, durch Nationalparks oder über Bergserpentinen.
Zu den beliebtesten Routen für Autoreisen gehören:
- Barcelona – Valencia entlang der Küste
- Andalusien: Sevilla – Granada – Málaga
- Route entlang der Costa Brava
- Bergstraßen auf Mallorca
- Nordspanien – Baskenland und die Küste des Golfs von Biskaya
Besonders hervorhebt Zutobi die gute Straßenqualität auch in den weniger touristischen Regionen des Landes. Dabei bleibt Spanien im Vergleich zu einigen westeuropäischen Ländern für Autotouristen relativ erschwinglich – insbesondere was die Kosten für Kraftstoff, Mietwagen und Intercity-Fahrten angeht.
Norwegen hat die wenigsten Staus und die sichersten Straßen
Norwegen erzielte in der Zutobi-Studie gleich mehrere Rekordwerte. Hier wurde die niedrigste Staurate aller Länder im Ranking verzeichnet – nur 15,5 %, was das Reisen mit dem Auto selbst in beliebten Tourismusregionen äußerst komfortabel macht.
Das Land ist zudem führend in Sachen Verkehrssicherheit. Die Zahl der Verkehrstoten in Norwegen liegt bei nur 1,5 Fällen pro 100.000 Einwohner – das ist eines der besten Ergebnisse weltweit. Zum Vergleich: In einigen Ländern Lateinamerikas liegt dieser Wert bei über 15 Todesfällen pro 100.000 Einwohner.
Einer der Gründe für die hohen Bewertungen sind die hochwertige Straßeninfrastruktur und strenge Sicherheitskontrollen. In Norwegen gelten strenge Vorschriften hinsichtlich der Geschwindigkeit, des Fahrzeugzustands und des Verhaltens der Fahrer im Straßenverkehr.
Die beliebtesten Autorouten des Landes führen durch Fjorde, über Gebirgspässe und entlang der Atlantikküste. Dazu gehören:
- Die Atlantikstraße
- Die Trollstigen-Route
- Die Lofoten
- Der Geirangerfjord
- Die Straße durch den Nationalpark Jotunheimen
Trotz der guten Bewertungen bleibt Norwegen eines der teuersten Länder für Autotouristen in Europa. Autofahrer sollten die hohen Kosten für Kraftstoff, mautpflichtige Straßen, Parkgebühren und Mietwagen berücksichtigen, insbesondere in Großstädten und touristischen Gebieten.
Singapur führt das Ranking zur Straßenqualität an
Singapur ist weltweit führend bei der Qualität der Straßeninfrastruktur. Im Zutobi-Ranking erhielt das Land eine Bewertung von 6,45 von 7 möglichen Punkten, was das beste Ergebnis unter allen Teilnehmern der Studie darstellt.
Experten heben hervor, dass die Straßen in Singapur über eine hochwertige Fahrbahnoberfläche, ein modernes Navigationssystem und einen gut organisierten Stadtverkehr verfügen. Im Land gibt es praktisch keine Probleme mit der Straßenmarkierung, der Beleuchtung oder dem Zustand der Autobahnen.
Gleichzeitig kann Singapur nicht als ideales Reiseziel für preisbewusste Autoreisende bezeichnet werden. Das Land gehört aufgrund der hohen Kosten für den Autobesitz, Kraftstoff, Parken und mautpflichtige Straßen zu den teuersten der Welt für Autofahrer.
Touristen sollten zudem die strengen Verkehrsregeln und hohen Bußgelder berücksichtigen. In Singapur kommen automatische Geschwindigkeitskontrollsysteme zum Einsatz, und Verstöße gegen Parkvorschriften oder das Telefonieren am Steuer können Hunderte von Dollar kosten.
Trotzdem bleibt das Land dank des gut organisierten Straßennetzes und der minimalen Probleme auf den Straßen einer der komfortabelsten Orte der Welt für Autofahrer.
Kolumbien ist zu einem der schwierigsten Länder für Autofahrer geworden
Kolumbien befindet sich laut einer Studie von Zutobi unter den Ländern mit den schlechtesten Bedingungen für Autofahrten. Eines der Hauptprobleme ist das sehr hohe Stauaufkommen – rund 50 %, was zu den schlechtesten Werten im Ranking zählt.
Als noch gravierenderes Problem nannten die Experten die Verkehrssicherheit. Die Zahl der Verkehrstoten im Land liegt bei 16,2 pro 100.000 Einwohner – das ist mehr als zehnmal so hoch wie in Norwegen.
Die größten Schwierigkeiten haben Autofahrer in den Großstädten, insbesondere in Bogotá und Medellín, wo die täglichen Staus mehrere Stunden dauern können. Erschwert wird die Situation zudem durch Bergstraßen, das schwierige Gelände und den schlechten Zustand einiger Autobahnen außerhalb der Großstädte.
Trotzdem bleibt Kolumbien dank seiner Natur und der vielfältigen Routen ein beliebtes Reiseziel für Autotouristen. Besonders beliebt sind:
- Straßen durch die Anden
- Die Strecke zwischen Bogotá und Medellín
- Die Kaffeeregion Kolumbiens
- Die Karibikküste
- Die Nationalparks
Experten raten Touristen, ihre Routen sorgfältig zu planen, Nachtfahrten in abgelegenen Regionen zu vermeiden und den Zustand der Straßen vor der Reise im Voraus zu überprüfen.
Israel hat es in die Rangliste der teuersten Länder für Autofahrer geschafft
Israel erhielt im Zutobi-Ranking schlechte Bewertungen aufgrund der hohen Kosten für Autofahrer. Einer der teuersten Aspekte war das Parken – im Durchschnitt etwa 8,79 Dollar für zwei Stunden, was zu den höchsten Werten in der Studie zählt.
Besonders teuer ist das Parken in Tel Aviv und Jerusalem, wo es selbst an Wochentagen schwierig sein kann, in den Touristenvierteln einen freien Parkplatz zu finden. Aus diesem Grund verzichten einige Touristen darauf, in den Großstädten ein Auto zu mieten, und nutzen das Auto nur für Überlandfahrten.
Zusätzliche Kosten für Autofahrer entstehen durch hohe Kraftstoffpreise, mautpflichtige Autobahnen und Mietwagengebühren. Dabei ist der Verkehr in den großen Städten des Landes nach wie vor recht intensiv, insbesondere zu den Stoßzeiten.
Zu den beliebten Routen für Autoreisen gehören:
- Tel Aviv – Jerusalem
- Mittelmeerküste
- Route zum Toten Meer
- Negev-Wüste
- Der Norden des Landes und Galiläa
Trotz der hohen Kosten zieht Israel dank der kurzen Entfernungen zwischen den wichtigsten touristischen Zielen weiterhin Autotouristen an. Innerhalb weniger Stunden gelangt man hier vom Mittelmeer in die Negev-Wüste oder zum Toten Meer.
Die Slowakei erhielt schlechte Bewertungen aufgrund von Staus und des Zustands der Straßen
Die Slowakei gehört ebenfalls zu den Ländern, die im Zutobi-Ranking schlechter abgeschnitten haben. Hauptursachen waren Staus, eine ungleichmäßige Qualität der Infrastruktur und Schwierigkeiten bei der Fortbewegung in einigen Regionen des Landes.
Die größten Probleme haben Autofahrer in Bratislava und auf den Hauptverkehrsachsen zwischen den Großstädten. Zu den Stoßzeiten können Staus die Fahrzeiten erheblich verlängern, insbesondere auf den Zufahrtsstraßen zur Hauptstadt.
Die Experten wiesen auch auf den Zustand einzelner Straßen abseits der Hauptverkehrsadern hin. Obwohl die Verkehrsinfrastruktur des Landes derzeit intensiv modernisiert wird, bleibt ein Teil der regionalen Straßen in ihrer Qualität den Straßen Westeuropas noch immer hinterher.
Dennoch bleibt die Slowakei bei Touristen beliebt, die mit dem Auto durch Mitteleuropa reisen. Das Land besticht durch relativ kurze Entfernungen zwischen den Städten, Bergstrecken und Nationalparks.
Die beliebtesten Ziele für Autoreisen:
- Hohe Tatra;
- Route Bratislava – Košice;
- Slowakisches Paradies;
- Mittelalterliche Burgen in der Zentralslowakei;
- Bergstraßen nahe der polnischen Grenze.
Touristen wird empfohlen, die Regeln für die Nutzung mautpflichtiger Straßen im Voraus zu prüfen, da im Land für die meisten Autobahnen ein elektronisches Vignettensystem gilt.
Welche Routen für Autoreisen sind weltweit nach wie vor am beliebtesten?
Zutobi hat die beliebtesten Routen für Autoreisen weltweit separat analysiert. Bei der Untersuchung wurden die Anzahl der Suchanfragen, die touristische Beliebtheit und das Interesse der Reisenden an bestimmten Zielen berücksichtigt.
Einer der unbestrittenen Spitzenreiter bleibt die legendäre Route 66 in den USA. Laut Daten von Zutobi verzeichnet diese Route jährlich über 6,5 Millionen Suchanfragen. Die Straße führt durch acht Bundesstaaten – von Chicago bis Los Angeles – und ist längst zum Symbol für den klassischen amerikanischen Roadtrip geworden.
Zu den beliebtesten Routen gehören außerdem:
1. Big Sur in Kalifornien – eine Straße entlang der Pazifikküste;
2. Blue Ridge Parkway in den USA – eine der bekanntesten Bergstrecken Nordamerikas;
3. die Dolomiten in Italien – eine beliebte Route unter Liebhabern von Bergserpentinen;
4. die Salzwüste Uyuni in Bolivien – eine der ungewöhnlichsten Autostrecken der Welt.
Experten weisen darauf hin, dass die Beliebtheit von Autoreisen dank der Flexibilität dieser Urlaubsform weiter zunimmt. Touristen wählen immer häufiger Routen, die es ermöglichen, Natur, Kleinstädte, Nationalparks und wenig bekannte Orte zu verbinden, ohne an Flugverbindungen oder öffentliche Verkehrsmittel gebunden zu sein.
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